Das Buch der BürgerStiftung Mössingen

Ortschronik Mössingen mit Belsen, Öschingen, Talheim

Die Halle der Kreissparkasse Mössingen war fast bis auf den letzten Platz gefüllt, so groß war das Interesse an dem neuen Buch der BürgerStiftung Mössingen. Der Vorsitzende der BürgerStiftung Dieter Neth begrüßte die Gäste der Buchvorstellung, die fünf Autoren und die drei unterstützenden und beratenden Fachleute, die alle zum Gelingen des Werkes beige-tragen haben, Bürgermeister Gönner und die Vertreter des Gastgeber der Veranstaltung Marc Schmid und Birgit Midinet von der Kreissparkasse Tübingen.
Die Geschichten und Ereignisse in dieser reich bebilderten Ortschronik reichen von den ers-ten Funden aus den Jahren 5000 v. Chr. bis in die Gegenwart.

Das Autorenteam

Für die Öschinger wirkten Frau Barbara U. Schmid und Manuela Grießhaber mit, die Talhei-mer Historie wurde von Albrecht Schumacher beigesteuert und Ernst Schumacher und Ro-land Ritz beschäftigten sich mit den Mössinger Themen. Die Generationen der Drechslerlinie der Familie Ehmann wurden seit 1525 von dem Familienmitglied Roland Ritz in das Werk eingebunden.

 

 

 

 

 

Frau Dr. Franziska Blum begleitete das Autorenteam von Beginn an beratend und stellte in ihrer Laudatio das Buch den interessierten Zuhörern vor. Prof. Dr. Rainer Gülch gestaltete den Einband des Buches und Horst Schmid unterstütze das Autorenteam als Lektor.

Einen Willkommensgruß richtete Marc Schmid, Regionaldirektor der Kreisparkasse Mössin-gen, als Vertreter des Gastgebers der Veranstaltung an die Gäste. Bürgermeister Martin Gönner spannte in seinem Grußwort sogar einen weiten Bogen über die griechische Mytho-logie, um die Autoren und das Werk zu würdigen.

Das Flötenquartett der Jugendmusikschule unter der Leitung von Christina Rettich zauberte tolle Musik aus ihren Instrumenten und umrahmte so die Vorstellung des Buches musikalisch.

Beim abschließenden Imbiss unterhielten sich die Besucher der Buchvorstellung noch lange über die Ortschronik und lobten das immense ehrenamtliche Engagement des Autorenteam und dessen Unterstützer.

 

Die Ortschronik liegt zum Verkauf für 20 EUR an folgenden Stellen aus
•  Unser Buchladen, Bahnhofstraße 13
•  Café Pausa, Löwensteinplatz 2
•  Spezcom, Stegstraße 8
•  Getränkemarkt Brauhaus Fischer, Auf der Lehr 30
•  Ortsverwaltung Talheim
•  Ortsverwaltung Öschingen
•  Metzgerei Grießhaber Öschingen, Reutlinger Straße 37
•  Kreissparkasse Mössingen, Hauptstelle
Wir wünschen allen Lesern viel Spaß beim Schmökern in der Geschichte von Mössingen, Belsen, Öschingen und Talheim.

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Erlebnistag 2019 der Jugendpreisträger

Erlebnistag für die Jugendpreisträger 2019

Der schon traditionelle Erlebnistag für die Preisträger des Jugendpreises der Bürgerstiftung Mössingen in Stuttgart hat auch in diesem Jahr wieder viel Außergewöhnliches geboten. Besuch im Landtag, Blick hinter die Kulissen bei der Besichtigung des Lagezentrums der Landesregierung, Einblicke in die kriminalistische Arbeit des Landeskriminalamtes und Ausblicke vom Stuttgarter Fernsehturm füllten den Tag restlos aus. „Junge Menschen engagieren sich gemeinnützig“, ist das Leitmotiv des Jugendpreises der Bürgerstiftung. Mit dem Erlebnistag als Bestandteil des Jugendpreises fand dieses herausragende Engagement für die Technik-Crew der Friedrich-List-Gemeinschaftsschule eine besondere Anerkennung. Die für ihr Engagement in der Leitung des Jugendrotkreuzes ausgezeichneten Jugendlichen waren leider verhindert.

Beim Besuch im Landeskriminalamt wurde schnell klar, dass hier das Besondere der kriminalistischen Arbeit Alltag ist. Hier gab es Einblicke in die Arbeit dieser Zentralstelle für die Kriminalitätsbekämpfung, und die Untersuchungsmethoden in den Laboren der Kriminaltechnik lösten Erstaunen aus. Wie macht man latente Fingerspuren sichtbar? Was sagen den Kriminalisten Reifenspuren? Wie erkennt man gefälschte Dokumente?

 

Dies und noch viel mehr wurde in den Laboren an konkreten Objekten gezeigt. Ihre eigenen Fingerabdrücke konnten die Jugendlichen schwarz auf weiß mit nach Hause nehmen.

Hinter die Kulissen ging es auch bei der Besichtigung des „modernsten Lagezentrums Deutschlands“ im Innenministerium. Im Alltag laufen hier alle sicherheitsrelevanten Informationen aus und mit Auswirkungen auf die Lage in Baden-Württemberg zusammen. Wenn es in Baden-Württemberg zu größeren Schadensereignissen kommt, werden hier alle notwendigen Maßnahmen koordiniert. Unterstützt durch moderne Technik und organisatorisch gut vorbereitet kann von hier aus bei kritischen Ereignissen schnell und sachgerecht zur Gewährleistung der Sicherheit reagiert werden.

Im neu renovierten Baden-Württembergischen Landtag durften die Teilnehmer auf den Abgeordnetensitzen in den ersten Reihen Platz nehmen und sich ganz als gewählte Volksvertreter fühlen. Die Leitung dieser Plenarsitzung übernahm dann die „Parlamentspräsidentin“ aus den Reihen der Schüler unterstützt durch ihre zwei „Schriftführer“. Spannend wurde es dann bei der Wahl des „Ministerpräsidenten“ aus den Vorschlägen der fünf „Fraktionen“.

Nach so vielen Informationen ging es für die Mädchen und Jungen zum Abschluss auf den Stuttgarter Fernsehturm. Der wunderbare Sommertag bot herrliche Blicke über Stadt und Land – und natürlich auch auf die Alb mit den Mössinger Hausbergen.

Viele Bilder finden Sie auf der Homepage der Bürgerstiftung.

Der Jugendpreis der Bürgerstiftung soll auch im kommenden Jahr für alle Altersgruppen der Schüler und für Auszubildende wieder verliehen werden. Vorschläge können die Schulen, Vereine, kirchliche und soziale Einrichtungen und Ausbildungsbetriebe einreichen. Die Bewerbungsunterlagen  und Kriterien für die Verleihung des Jugendpreises der Bürgerstiftung stehen auf der Homepage unter www.bürgerstiftung-mössingen.de (Bewerbung / Ausschreibung). Alle können sich jetzt bereits überlegen, wen sie gerne als Einzelperson oder Personengruppe nächstes Jahr für den Preis vorschlagen möchten.


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Jugendpreis und Erlebnistag 2019

Technik-Crew der Friedrich-List-Gemeinschaftsschule und DRK Jugendleitung erhalten Jugendpreis 2019 der Bürgerstiftung

„Junge Menschen engagieren sich gemeinnützig“ stand als Motto bei der Verleihung des Jugendpreises 2019 der Bürgerstiftung Mössingen am Freitagabend im Musiksaal der Gottlieb-Rühle-Schule im Mittelpunkt. Bereits zum vierten Mal zeichnet die Bürgerstiftung gemeinnütziges ehrenamtliches Engagement mit dem Jugendpreis aus. Preisträger 2019 sind in der Kategorie Mittelstufe die Technik-Crew der Friedrich-List-Realschule und in der Kategorie Oberstufe die Gruppenleitung im Jugendrotkreuz des DRK Ortsverein Mössingen-Ofterdingen.

Der Vorsitzende des Vorstands der Bürgerstiftung, Dieter Neth, hob ebenso wie Oberbürgermeister Michael Bulander die herausragende Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für ein gutes Miteinander in der Gesellschaft heraus. So unterschiedlich die ausgezeichneten Aktivitäten in diesem Jahr auch sind, haben beide gemein, dass sich die Jugendlichen mit ihren Fähigkeiten in ihrer Freizeit zum Wohle anderer einsetzen oder mit ihrem Beitrag zum Gelingen von Projekten beitragen. Aus dem Vorstand und der Jury der Bürgerstiftung würdigten Christina Rettich und Dieter Schneider die Preisträger 2019.

Preisträger Technik Crew der Friedrich-List-Gemeinschaftsschule:
Nicole Schlicht, Sarah Sailer, Selina Hübler, Emil Schneider, Marcel Holstein, Franz Lutz, Marcel Brielmann, Leonard Holzer, Bastian Geupel, Julian Sigle, Fabian Schmidt, Christian Fricke, Joshua Westphal
Preisträger Gruppenleiterinnen des Jugendrotkreuz: Michelle Jauch, Emily Schmuck, Sonja Schmid

Im Dialog mit Christina Rettich erklärten die drei Gruppenleiterinnen des Jugendrotkreuzes Michelle Jauch, Emily Schmuck und Sonja Schmid, wie sie die Kinder in den von ihnen betreuten Gruppen spielerisch an Erste Hilfe-Maßnahmen heranführen und dabei anschaulich aus dem Bereitschaftsdienst des DRK Material und Geräte mit verwenden. Auch bei den Zeltlagern des Jugendrotkreuzes sind die Gruppenleiterinnen mit dabei und übernehmen Verantwortung. Letztlich werden mit dieser Jugendarbeit die Wurzeln gelegt für die späteren Sanitäter im DRK. Spätestens wenn ein Rettungswagen mit Blaulicht und Martinshorn durch die Straßen rast, wird jedem bewusst, wie wichtig diese frühe Hinführung zum Helfer im Sanitätsdienst ist. Christina Rettich regte eine Ausweitung der Arbeit des Jugendrotkreuzes auf die Schulen an. Das sei zwar wünschenswert, stoße aber an die personellen Grenzen, denn dafür gebe es derzeit einfach nicht genügend Gruppenleiter, meinten die Preisträger.

Dieter Schneider stellte fest, dass die Bereitschaft junger Menschen, sich in Vereinen, Kirchen, Schulen oder bei gesellschaftlichen Projekten zu engagieren, ungebrochen ist. Dies zeigten empirische Studien, aber viel wichtiger sei es, dass dies in Mössingen auch tatsächlich ganz praktisch zutreffe. Insofern stünden die ausgezeichneten Aktivitäten stellvertretend für vielfältiges ehrenamtliches Engagement junger Menschen in Mössingen.

Die Technik-Crew aus den Mittelstufenklassen der Friedrich-List-Gemeinschaftsschule besteht aus gleich 13 Schülerinnen und Schülern – und weitere sind aktuell noch dazu gekommen. Statt zu sagen, „man müsste mal etwas tun“, haben diese Schülerinnen und Schüler unter Anleitung der Technik-Lehrerin, Frau Meret Fluhr, das Heft des Handelns in die Hand genommen und gesagt, „WIR machen das“. Sie haben sich der Veranstaltungstechnik verschrieben und betreuen Schulveranstaltungen, wie z.B. Einweihungsfeier, Musical, Modenschau, Schulabschlussfeier u.a. Dabei investieren sie bei den Veranstaltungen und den Vorbereitungen und Proben sehr viel Freizeit. Sie arbeiten im Hintergrund, damit andere im Rampenlicht stehen können. Mit ihrer aufgebauten Kompetenz übernehmen sie große Verantwortung für das Gelingen der von ihnen betreuten Veranstaltungen. Bevor sie mit einer Bildpräsentation erklärten, was sich hinter der technischen Betreuung von Schulveranstaltungen verbirgt, konnten die Preisträger an Ort und Stelle zeigen, dass sie ihr Handwerk verstehen. Die Nagelprobe bestanden sie glänzend. Im Nu hatte die Crew die für sie fremden Beamer und Laptop zusammengestöpselt, so dass alles auf Anhieb reibungslos funktionierte.

Für die Preisträger geht es mit der Bürgerstiftung bereits am 22. Juli zum Erlebnistag nach Stuttgart. Mit dem Besuch des Landtags von Baden-Württemberg, des Lagezentrums im Innenministerium und des Landeskriminalamtes gibt es ein interessantes Programm mit nicht alltäglichen Einblicken hinter die Kulissen.

Bewerbungsunterlagen für das Jahr 2020: Bewerbung / Ausschreibung

Erlebnistag für die Jugendpreisträger 2019


Der schon traditionelle Erlebnistag für die Preisträger des Jugendpreises der Bürgerstiftung Mössingen in Stuttgart hat auch in diesem Jahr wieder viel Außergewöhnliches geboten. Besuch im Landtag, Blick hinter die Kulissen bei der Besichtigung des Lagezentrums der Landesregierung, Einblicke in die kriminalistische Arbeit des Landeskriminalamtes und Ausblicke vom Stuttgarter Fernsehturm füllten den Tag restlos aus.

„Junge Menschen engagieren sich gemeinnützig“, ist das Leitmotiv des Jugendpreises der Bürgerstiftung. Mit dem Erlebnistag als Bestandteil des Jugendpreises fand dieses herausragende Engagement für die Technik-Crew der Friedrich-List-Gemeinschaftsschule eine besondere Anerkennung. Die für ihr Engagement in der Leitung des Jugendrotkreuzes ausgezeichneten Jugendlichen waren leider verhindert.
Beim Besuch im Landeskriminalamt wurde schnell klar, dass hier das Besondere der kriminalistischen Arbeit Alltag ist. Hier gab es Einblicke in die Arbeit dieser Zentralstelle für die Kriminalitätsbekämpfung, und die Untersuchungsmethoden in den Laboren der Kriminaltechnik lösten Erstaunen aus. Wie macht man latente Fingerspuren sichtbar? Was sagen den Kriminalisten Reifenspuren? Wie erkennt man gefälschte Dokumente?

Dies und noch viel mehr wurde in den Laboren an konkreten Objekten gezeigt. Ihre eigenen Fingerabdrücke konnten die Jugendlichen schwarz auf weiß mit nach Hause nehmen.
Hinter die Kulissen ging es auch bei der Besichtigung des „modernsten Lagezentrums Deutschlands“ im Innenministerium. Im Alltag laufen hier alle sicherheitsrelevanten Informationen aus und mit Auswirkungen auf die Lage in Baden-Württemberg zusammen. Wenn es in Baden-Württemberg zu größeren Schadensereignissen kommt, werden hier alle notwendigen Maßnahmen koordiniert. Unterstützt durch moderne Technik und organisatorisch gut vorbereitet kann von hier aus bei kritischen Ereignissen schnell und sachgerecht zur Gewährleistung der Sicherheit reagiert werden.

Im neu renovierten Baden-Württembergischen Landtag durften die Teilnehmer auf den Abgeordnetensitzen in den ersten Reihen Platz nehmen und sich ganz als gewählte Volksvertreter fühlen. Die Leitung dieser Plenarsitzung übernahm dann die „Parlamentspräsidentin“ aus den Reihen der Schüler unterstützt durch ihre zwei „Schriftführer“. Spannend wurde es dann bei der Wahl des „Ministerpräsidenten“ aus den Vorschlägen der fünf „Fraktionen“.
Nach so vielen Informationen ging es für die Mädchen und Jungen zum Abschluss auf den Stuttgarter Fernsehturm. Der wunderbare Sommertag bot herrliche Blicke über Stadt und Land – und natürlich auch auf die Alb mit den Mössinger Hausbergen.

Viele Bilder finden Sie auf der Homepage der Bürgerstiftung.

Der Jugendpreis der Bürgerstiftung soll auch im kommenden Jahr für alle Altersgruppen der Schüler und für Auszubildende wieder verliehen werden. Vorschläge können die Schulen, Vereine, kirchliche und soziale Einrichtungen und Ausbildungsbetriebe einreichen. Die Bewerbungsunterlagen und Kriterien für die Verleihung des Jugendpreises der Bürgerstiftung stehen auf der Homepage unter www.bürgerstiftung-mössingen.de (Bewerbung / Ausschreibung). Alle können sich jetzt bereits überlegen, wen sie gerne als Einzelperson oder Personengruppe nächstes Jahr für den Preis vorschlagen möchten.


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Urlaub ohne Koffer 2019

Vier Tage Urlaub, umsorgt von netten Menschen, mit einem abwechslungsreichen Programm für Senioren, das ist „Urlaub ohne Koffer“ im Haus Bittenhalde in Tieringen. Vom 25. bis zum 28.Juni 2019 erlebten 28 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus Mössingen, Öschingen und Talheim diese Abwechslung vom Alltag ohne lästiges Kofferpacken. Sechszehn ehrenamtliche Helferinnen und Helfer holten die Seniorinnen und Senioren zuhause ab und brachten sie abends wieder sicher nachhause.

Viele Urlauber haben die 80 überschritten, manche leben zwischenzeitlich alleine und bei einigen sind die Kinder weit über die Lande verstreut. Der Urlaub ohne Koffer wird somit zum ersehnten Gemeinschaftserlebnis.

Jeder Urlaubstag begann gegen 8.45 Uhr nach der Ankunft der Kleinbusse in Tieringen mit einem Frühstück und anschließender Gymnastik, die zum festen Programm gehörte. Das Volksliedersingen zählte, wie in jedem Jahr, zu einem der Höhepunkte der Freizeit.

 

Themenschwerpunkte in diesem Jahr waren: Die Störche und die schwäbische Mundart.

Für Mittagessen und den Nachmittagskaffe war bestens gesorgt. Ebenfalls gab es die Gelegenheit, am Mittag zu schlafen, was bei der Hitze auch gerne angenommen wurde.

Mit seinem Besuchen an einem Nachmittag überraschte unser Oberbürgermeister Bulander die Seniorinnen und Senioren. Irmgard Daiber-Rahn gestaltete ebenfalls einen Nachmittag mit der Gruppe und brachte dazu viele Musikinstrumente mit.

Den Gästen, die zum Gelingen des „Urlaubs ohne Koffer“ durch ihre Wertschätzung und Unterhaltung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beigetragen haben, sei im Namen aller besonders gedankt.

Von Tag zu Tag konnte das Betreuerteam beobachten, wie sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in ihrer Mimik, ihrer Körperhaltung und im Kontakt zu den anderen Teilnehmern positiv veränderten, was das Team als Zeichen des Dankes und gegenseitige Wertschätzung gerne annahm.

Getragen wird die Seniorenfreizeit von der Bürgerstiftung Mössingen, es war bereits die zweite erfolgreiche Freizeit im Haus Bittenhalde in Tieringen. Geleitet wird der „Urlaub ohne Koffer“ von Birgit Huttenlocher und Ellenore Steinhilber, die beiden werden von zwanzig ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen unterstützt.

Das gute und bewährte Team wechselte alle zwei Tage und war mit viel Herzblut bei der Sache, schließlich wollten alle zusammen den 28 Senioren vier unvergessliche Tage schenken.

 

Das Engagement des Betreuerteams mündete dann auch schon vor Ende des Urlaubs in den Wunsch der Seniorinnen und Senioren nach Wiederholung im kommenden Jahr. Für die Bürgerstiftung Mössingen ist es daher keine Frage, mit diesem Urlaubsangebot auch im nächsten Jahr unseren Seniorinnen und Senioren eine Freude zu machen,

Der Wunsch an dieser Veranstaltung teilzunehmen, war in diesem Jahr so groß, dass einige leider nur auf die Warteliste genommen werden konnten.

Der besondere Dank der BürgerStiftung Mössingen gilt Birgit Huttenlocher und Ellenore Steinhilber für die Organisation und verantwortliche Durchführung, er geht an alle Helferinnen und Helfer, ohne deren Engagement eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre.

An Nachwuchs fehlt es dem Betreuerteam nicht, in diesem Jahr waren drei neue Ehrenamtliche zum ersten Mal dabei. Hervorzuheben ist das Engagement von Siglinde Göhner, sie betreute bereits zum 16. Mal die Teilnehmer des „Urlaubs ohne Koffer“, der zuvor von der Diakonie durchgeführt wurde.

Die BürgerStiftung Mössingen sagt auch allen Sponsoren ein herzliches Dankeschön für die Zurverfügungstellung der Kleinbusse, dem Autohaus Opel Maier, Ford Wagner, der Katholischen Kirchengemeinde und Karosseriebau Schlegel.


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Erlebnistag für die Jugendpreisträger 2018

Der Erlebnistag für die Preisträger des Jugendpreises der Bürgerstiftung Mössingen in Stuttgart hat auch in diesem Jahr wieder viel Außergewöhnliches geboten. Das Programm bot nicht alltägliche Einblicke hinter die Kulissen. Besuch im Landtag, Besichtigung des Lagezentrums der Landesregierung, Einblicke in die kriminalistische Arbeit des Landeskriminalamtes und Ausblicke vom Stuttgarter Fernsehturm füllten den Tag restlos aus. „Junge Menschen engagieren sich gemeinnützig“, ist das Leitmotiv des Jugendpreises der Bürgerstiftung. Mit dem Erlebnistag als Bestandteil des Jugendpreises fand dieses herausragende Engagement für die Freifunk-AG des Quenstedt-Gymnasiums eine besondere Anerkennung. Die für ihr Engagement beim neuen Jugendzentrum Bästenhardt ausgezeichneten Jugendlichen waren leider verhindert.

Beim Besuch im Landeskriminalamt wurde schnell klar, dass hier das Besondere der kriminalistischen Arbeit Alltag ist. Hier gab es Einblicke in die Arbeit dieser Zentralstelle für die Kriminalitätsbekämpfung, und die Untersuchungsmethoden in den Laboren der Kriminaltechnik lösten Erstaunen aus. Dann konnten die Jugendpreisträger in die Rolle der Spurensicherung schlüpfen und selbst Hand anlegen. Mit dem Magna Brush-Pinsel wurden ihre eigenen Fingerspuren auf einer Fliese deutlich sichtbar. Und am Ende durften die Mädchen und Jungen die Fliese mit ihren gesicherten Handflächenabdruck als Andenken an den Besuch mit nach Hause nehmen.

Hinter die Kulissen ging es auch bei der Besichtigung des „modernsten Lagezentrums Deutschlands“ im Innenministerium. Im Alltag laufen hier alle sicherheitsrelevanten Informationen aus und mit Auswirkungen auf die Lage in Baden-Württemberg zusammen. Wenn es in Baden-Württemberg zu größeren Schadensereignissen kommt, werden hier alle notwendigen Maßnahmen koordiniert. Unterstützt durch moderne Technik und organisatorisch gut vorbereitet kann von hier aus bei kritischen Ereignissen schnell und sachgerecht zur Gewährleistung der Sicherheit reagiert werden.

Im neu renovierten Baden-Württembergischen Landtag durften die Teilnehmer auf den Abgeordnetensitzen in den ersten Reihen Platz nehmen und sich ganz als gewählte Volksvertreter fühlen. Wie wird man Abgeordneter und wie läuft die Parlamentsarbeit ab, wurden anschaulich erläutert, bevor sich alle um den erhöhten Platz des Landtagspräsidiums zum Foto drängten.

Nach so vielen Informationen ging es für die Mädchen und Jungen zum Abschluss auf den Stuttgarter Fernsehturm. Der wunderbare Spätsommertag bot herrliche Blicke über Stadt und Land – und natürlich auch auf die Alb mit den Mössinger Hausbergen. Und für die Preisträger der Freifunk-AG des Quenstedt-Gymnasiums war zudem die exponierte Stellung des Fernsehturms mit den vielen Antennen beeindruckend.

Viele Bilder vom Erlebnistag finden Sie in den Impressionen

Der Jugendpreis der Bürgerstiftung soll auch im kommenden Jahr für alle Altersgruppen der Schüler und für Auszubildende wieder verliehen werden. Die Bewerbungsunterlagen und Kriterien für die Verleihung des Jugendpreises der Bürgerstiftung stehen auf der Homepage unter www.bürgerstiftung-mössingen.de im Downloadbereich.


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Jugendpreis 2018 der Bürgestiftung Mössingen

Jugendpreis 2018 der Bürgerstiftung verliehen

Neun Jugendliche, die in zwei herausragenden Projekten ehrenamtlich aktiv sind, wurden am Dienstag (3. Juli) im Musiksaal der Gottlieb-Rühle-Schule mit dem Jugendpreis 2018 der Bürgerstiftung ausgezeichnet.

Die Freifunk AG des Quenstedt-Gymnasiums mit Lara Gaidusch, Hanna Scheffold, Pia Jauch, Lukas Karsch, Martin Roehm und Marc Saier trägt mit dazu bei, in Mössingen eine Grundversorgung mit freiem WLAN-Zugang zu realisieren.
Im Projekt Neuer Jugendtreff Bästenhardt engagierten sich Amelie Buckow, Jamie Marie Renner und Pascal Dilger bei den vorbereitenden Arbeiten zur Entscheidung über den neuen Jugendtreff Bästenhardt und bringen sich seither tatkräftig und verantwortungsbewusst in den Aufbau ein. Beide Projekte sind leuchtende Beispiele für ehrenamtliches gesellschaftliches Engagement.

Zur Preisverleihung im festlichen Rahmen konnte der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes, Dieter Neth, neben den Preisträgern und deren Angehörigen, OB Michael Bulander, Mitglieder des Gemeinderates, Vertreter der Schulleitungen und weitere Gäste begrüßen. Er erläuterte in seiner Einführung die Kriterien für die Vergabe des Jugendpreises, der an junge Menschen vergeben wird, die sich in herausragender Weise gemeinnützig nachhaltig engagieren und Verantwortung übernehmen. OB Michael Bulander stellt in seinem Grußwort die Bedeutung des Ehrenamtes für das soziale Miteinander heraus, ohne das unsere Gesellschaft viel ärmer wäre.

Der Vorsitzende der Jury, Dieter Schneider, verwies auf die ausgeprägte Ehrenamtskultur im Land. Nach den landesweiten Umfrageergebnissen seien auch in Mössingen mehrere Tausend Frauen und Männer ehrenamtlich engagiert. Diese stünden zumeist nicht im Rampenlicht. Mit dem Jugendpreis wolle die Bürgerstiftung jungen Menschen, die ehrenamtlich Aufgaben zum Gemeinwohl übernommen hätten, öffentlich danken, ihre Arbeit anerkennen und stärken. Gleichzeitig gehe es auch darum, andere Menschen zu motivieren und aufzufordern, sich ebenfalls zu engagieren.

Das Projekt Neuer Jugendtreff Bästenhardt spiegelt vortrefflich das übergreifende Motto der Bürgerstiftung, „Frag‘ nicht, was deine Stadt für dich tun soll – sondern frage, was du für deine Stadt tun kannst“ wider. Die drei ausgezeichneten Jugendlichen haben sich nicht nur in Jugendhearings und zahlreichen Arbeitskreisbesprechungen zum neuen Jugendtreff eingebracht, sondern übernehmen jetzt auch in der Realisierungsphase Verantwortung und packen selbst tatkräftig mit an, wie die Jugendreferentin Tanja Vo-Van in ihrer Laudatio erläuterte. Die Jugendlichen selbst berichteten mit einer sehr positiven Ausstrahlung über ihre Arbeit, die ihnen ganz offensichtlich viel Freude bereitet.

Die Freifunk AG des Quenstedt-Gymnasiums Mössingen nahm ihren Ursprung im Februar 2017, als auf Initiative des Lehrers Frank Schiebel die Flüchtlingsunterkunft in der Richard-Burkhard-Straße über eine Richtfunkstrecke vom Quenstedt-Gymnasium aus mit WLAN versorgt wurde. Dabei blieb es aber nicht. In der Folge wurden auf Betreiben und mit Unterstützung der Freifunk-AG zahlreiche Freifunk-Knoten in der Stadt aufgebaut, so dass sich ein zunehmendes Bürgernetz freien WLANs über die Stadt erstreckt. Hannah Scheffold und Lara Gaidosch erklärten in ihrer Präsentation den Werdegang des Projektes und das Konzept des Freifunk-Projektes, das sie in der Zukunft noch weiter verbreitern wollen. Jury- und Vorstandsmitglied Christina Rettich überreichte den Preisträgern die Urkunden.
Zum würdigen Rahmen gehörte auch bei dieser dritten Preisverleihung die musikalische Umrahmung durch die Brüder Albert und Benedikt Walker am Klavier. Beim kleinen Stehimbiss bestand Gelegenheit zum Austausch und zur Beantwortung von Fragen zu den ausgezeichneten Projekten.

Die Preisträger sind zu einem Erlebnistag in der Landeshauptstadt Stuttgart am 17. September eingeladen.

Die Bürgerstiftung Mössingen bedankt sich bei der Firma RÖWA und beim HGV für die Unterstützung des Jugendpreises.

Viele Bilder von der Preisverleihung finden Sie in den Impressionen.

Erlebnistag der Jugendpreisträger

Der Erlebnistag für die Preisträger des Jugendpreises der Bürgerstiftung Mössingen in Stuttgart hat auch in diesem Jahr wieder viel Außergewöhnliches geboten. Das Programm bot nicht alltägliche Einblicke hinter die Kulissen. Besuch im Landtag, Besichtigung des Lagezentrums der Landesregierung, Einblicke in die kriminalistische Arbeit des Landeskriminalamtes und Ausblicke vom Stuttgarter Fernsehturm füllten den Tag restlos aus.

„Junge Menschen engagieren sich gemeinnützig“, ist das Leitmotiv des Jugendpreises der Bürgerstiftung. Mit dem Erlebnistag als Bestandteil des Jugendpreises fand dieses herausragende Engagement für die Freifunk-AG des Quenstedt-Gymnasiums eine besondere Anerkennung. Die für ihr Engagement beim neuen Jugendzentrum Bästenhardt ausgezeichneten Jugendlichen waren leider verhindert.

Beim Besuch im Landeskriminalamt wurde schnell klar, dass hier das Besondere der kriminalistischen Arbeit Alltag ist. Hier gab es Einblicke in die Arbeit dieser Zentralstelle für die Kriminalitätsbekämpfung, und die Untersuchungsmethoden in den Laboren der Kriminaltechnik lösten Erstaunen aus. Dann konnten die Jugendpreisträger in die Rolle der Spurensicherung schlüpfen und selbst Hand anlegen. Mit dem Magna Brush-Pinsel wurden ihre eigenen Fingerspuren auf einer Fliese deutlich sichtbar. Und am Ende durften die Mädchen und Jungen die Fliese mit ihren gesicherten Handflächenabdruck als Andenken an den Besuch mit nach Hause nehmen.
Hinter die Kulissen ging es auch bei der Besichtigung des „modernsten Lagezentrums Deutschlands“ im Innenministerium. Im Alltag laufen hier alle sicherheitsrelevanten Informationen aus und mit Auswirkungen auf die Lage in Baden-Württemberg zusammen. Wenn es in Baden-Württemberg zu größeren Schadensereignissen kommt, werden hier alle notwendigen Maßnahmen koordiniert. Unterstützt durch moderne Technik und organisatorisch gut vorbereitet kann von hier aus bei kritischen Ereignissen schnell und sachgerecht zur Gewährleistung der Sicherheit reagiert werden.

Im neu renovierten Baden-Württembergischen Landtag durften die Teilnehmer auf den Abgeordnetensitzen in den ersten Reihen Platz nehmen und sich ganz als gewählte Volksvertreter fühlen. Wie wird man Abgeordneter und wie läuft die Parlamentsarbeit ab, wurden anschaulich erläutert, bevor sich alle um den erhöhten Platz des Landtagspräsidiums zum Foto drängten.
Nach so vielen Informationen ging es für die Mädchen und Jungen zum Abschluss auf den Stuttgarter Fernsehturm. Der wunderbare Spätsommertag bot herrliche Blicke über Stadt und Land – und natürlich auch auf die Alb mit den Mössinger Hausbergen. Und für die Preisträger der Freifunk-AG des Quenstedt-Gymnasiums war zudem die exponierte Stellung des Fernsehturms mit den vielen Antennen beeindruckend.
Viele Bilder vom Erlebnistag finden Sie in den Impressionen
Der Jugendpreis der Bürgerstiftung soll auch im kommenden Jahr für alle Altersgruppen der Schüler und für Auszubildende wieder verliehen werden.


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Urlaub ohne Koffer vom 12. – 15. Juni 2018

„Geh aus mein Herz und suche Freud…….“

So hörte man jeden Morgen die 17 Senioren/Innen aus Mössingen singen, bevor sie es sich an dem reichhaltigen Frühstücksbüfett schmecken ließen. Zuvor wurden sie von einem Ehrenamtlichen Fahrer mit einem der drei Busse abgeholt und zum Urlaub ohne Koffer nach Tieringen ins Haus Bittenhalde gefahren.
Am ersten der insgesamt vier Tage waren manche der Teilnehmer noch unsicher und mit der Frage beschäftigt, „Ob ich das wohl schaffe? Oder: ob es mir wohl gefallen wird?“
Doch spätestens am Mittag waren alle Zweifel zerstreut, als ein humoriger Gast, alias Clownsfrau Reeß aus Rottenburg mit einer Schüssel Erdbeeren eine wahre Erdbeerparty entstehen ließ. So vergingen die 4 Tage wie im Fluge mit Gymnastik, Gedächtnistraining, Gesprächen, Spaziergängen, Andacht, Singen und sogar Tanzen. Als man sich am Freitag zum letzten Mal bei dem leckeren Frühstücksbüfett traf, hörte man die Gäste sinnieren: “ Ach, wie wird das bloß nächste Woche sein, wenn ich wieder alleine am Essen sitze und keine Unterhaltung habe!?“ So waren es natürlich nicht nur die köstlichen Mahlzeiten, die Leib und Seele nährten, sondern auch die Gesellschaft untereinander und manch freundliches Wort von den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern.
Die Tage waren angefüllt mit einem abwechslungsreichen Programm, welches jeden Vormittag mit einer fachkundigen, auf die Bedürfnisse der Senioren ausgerichteten Gymnastik begann, es folgte nach einer Trinkpause heiteres Gedächtnistraining, kleine Geschichten und Nachmittags ergänzten Gäste das Programm. u.a. Pfarrer Krämer mit einer besinnlichen Andacht und der Abschluss am Freitag gestaltete Herr Herrmann mit seinem Akkordeon, dessen Töne sogar die Tanzbeine wieder hervorlockte.“ Ach, ich wusste gar nicht, dass ich das noch kann!“ Sagte strahlend die ältere Frau, welche schon seit vielen Jahren Wittfrau ist zu ihrem Nebensitzer, der zu Anfang nicht singen konnte und gegen Schluss keinen Vers mehr ausließ.
Bei allen Programmpunkten achteten die beiden Verantwortlichen Ellenore Steinhilber und Birgit Huttenlocher für eine Ausgewogenheit und genügend Pausen, die es den Teilnehmer/Innen erlaubte auch miteinander ins erzählen und reden zu kommen. Denn dies ist ja ein Ziel dieser „Reise ohne Koffer“, dass Kontakte entstehen und diese haben reichlich stattgefunden!
Wenn jemand Unterstützung brauchte, sei es am Salatbüfett oder beim Toilettengang, dann war jederzeit eine der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer zur Stelle und sorgte für sichere Begleitung.
So ging eine besondere Zeit für 17 Mössinger Bürger/innen zu Ende, ganz im Sinne von Augustinus:
„Die Seele nährt sich von dem, woran sie sich freut.“
Wir wünschen allen, die mit dabei waren einen gesunde Sommerzeit; bedanken uns nochmals für die hilfreiche Unterstützung der Ehrenamtlichen Helfer ohne die es nicht möglich gewesen wäre die Reise durchzuführen, sowie bei den Autohäusern Mayer, Schlegel und der kath. Kirche für die großzügige Spenden der Busse für die Fahrten nach Tieringen!
Die Bürgerstiftung und die Durchführenden Ellenore Steinhilber und Birgit Huttenlocher


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Mössinger Adventkalender 2017

Der Mössinger Adventskalender von Elke Herrmann war ein voller Erfolg.

Alle verfügbaren Exemplare waren schnell verkauft und die Geschichten

der 24 Mössinger Persönlichkeiten fanden großen Anklang.

Aus dem Erlös des Mössinger Adventkalenders spendete Elke Herrmann der BürgerStiftung Mössingen 400 EUR.

Die Spende übergab sie am 26. Januar den Vorstandsmitgliedern Carolyn Strassner und Dieter Neth vor dem Alten Rathaus.

Die BürgerStiftung Mössingen bedankte sich sehr herzlich bei Elke Herrmann für die ausgezeichnete Idee,

ihr Engagement und für die Spende zugunsten der Aktivitäten der BürgerStiftung Mössingen.


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