Jugendpreisverleihung 2020

Bericht: Dieter Schneider

 

Vorbilder für die Gesellschaft

Engagement Die Jugend-App „JAM“, Fußballtrainer der Spvgg und die Q-Rage-AG des
Quenstedt erhalten den Jugendpreis der Mössinger Bürgerstiftung.

 

 

 

 

Haben in Mössingen was auf die Beine gestellt: die von der Bürgerstiftung ausgezeichneten Kinder und Jugendlichen.

Bild: Uli Rippmann

 

 

Diese Form der Ehrung sei ein wertvoller Baustein der Anerkennungskultur, sagte
Oberbürgermeister Michael Bulander. Es sei wichtig, dass Menschen, die sich für andere
einsetzten, auch öffentlich geehrt würden. „Es ist nicht selbstverständlich, so viele
engagierte Menschen in der Stadt zu wissen“, so Bulander. „Ihr seid Vorbilder für unsere
Gesellschaft. Engagiert Euch weiter und bringt Euch für Eure Mitmenschen ein.“
Zum fünften Mal verlieh die Mössinger Bürgerstiftung am Freitagabend ihren
Jugendpreis in der Aula des Quenstedt-Gymnasiums. Schülerinnen, Schüler und
Auszubildende bekommen ihn für besonderes ehrenamtliches Engagement. Über die
Wahl entscheidet eine Jury aus Mitgliedern der Bürgerstiftung und der städtischen
Koordinatorin für bürgerschaftliches Engagement, Barbara Schott.

Janne Laudien, Philip Knapp und Joshua Westphal erhielten den Jugendpreis für ihr
Engagement bei der Mössinger Jugend-App „JAM“. Die drei drehten ein Video, in dem
erklärt wird, wie die App funktioniert. Es sei wichtig, dass es Jugendliche gebe, „die Spaß
haben und anpacken“, sagte die städtische Jugendreferentin Tanja Vo-Van. Heute werde,
was diese sonst im stillen Kämmerlein leisteten, ins Rampenlicht gerückt. „JAM war ein
riesiges Projekt, das hatten wir am Anfang nicht erwartet“, berichtete Janne Laudien. 60
Stunden Arbeit investierten die Jugendlichen in den Dreh des dreiminütigen Videos. Es
habe richtig Spaß gemacht, sagte Joshua Westphal. „Ehrenamt sollte auch sein, schöne
Erinnerungen zu schaffen“, meinte Philip Knapp.

Klima der Toleranz geschaffen

Auch nach dem Start kümmern sich die drei noch um die App, stellen Events ein,
aktualisieren den Newsfeed und denken sich Votings aus. „Es geht um Themen, die
Jugendliche interessieren und informieren“, erklärte Philip Knapp. Über JAM können
auch Ideen gepostet und bewertet werden, es gibt eine Rubrik „Suche und Biete“ und
einen „Damage-Detector“. Das Projekt habe für Aufmerksamkeit über Baden-
Württemberg hinaus gesorgt, sagte Michael Bulander.

Als „junge Wilde“ trainieren junge Mössinger jüngere Kicker bei der Spvgg Mössingen.
Zehn bis 15 Stunden stecken sie wöchentlich in den ehrenamtlichen Job. „Wie wird man
Fußballtrainer?“, fragte Christina Rettich von der Bürgerstiftung die jungen Männer. Er
sei in der 9. Klasse über ein Vereinspraktikum dazugekommen und dann dabeigeblieben,
berichtete Jakob Meister, der C-Jugendliche trainiert. Max Bulander leitet seit fast zwei
Jahren F-Jugend-Kicker an, Marvin Bock ist bei der C-Jugend als Trainer aktiv und Tim
Saur in der B-Jugend. Alle vier Jugendlichen spielen auch selber aktiv Fußball.
Als drittes Projekt wurde am Freitag die Q-Rage-AG des Quenstedt-Gymnasiums
ausgezeichnet. „Die Jugendlichen hatten mit tollen Aktionen tolle Ideen, was man in
Corona-Zeiten machen kann“, so Dieter Schneider von der Bürgerstiftung. Auch 2016
bekamen Schüler/innen des Quenstedt-Gymnasiums bereits den Jugendpreis der
Bürgerstiftung verliehen, weil sie mit ihrem Engagement dafür gesorgt hatten, dass die
Schule „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wurde. Die Jugendlichen bereiten
an der Schule ein Klima der Toleranz und kämpfen gegen Diskriminierung, berichtete
Schneider.

Schulsozialarbeiter Jonas Puhm und Lehrerin Afra Korfmann leiten die Q-Rage-AG an.
Schülerinnen und Schüler von Klasse 6 bis 12 sind in ihr aktiv. Alina Schalk und Chase
Walinski stellten Aktionen vor. Im Mai ging von der Q-Rage-AG der Anstoß fürs Nähen
von „Soli(daritäts)-Masken“ aus. Rund 1000 Masken nähte die Schulgemeinschaft
insgesamt. Mit einer freiwilligen Spende von einem Euro pro Maske unterstützte die Q-
Rage-AG ein Partnerprojekt des Vereins „Uhuru – gemeinsam für Kinder in Kenia“.

Während der Schulschließung hat die Q-Rage-AG auch einen Gute-Laune-Blog ins Leben
gerufen – der weiter erhalten bleiben soll. „Die Idee war ursprünglich, während des
Lockdowns Beiträge zu posten, die motivieren“, berichtete Marcel Griesbach.
Erfahrungen aus der Quarantäne oder mit dem Homeschooling konnten so geteilt
werden.

 

Die Gewinner des Jugendpreises

Zum Team der Jugend-App (Jugendreferat) gehören Janne Laudien, Philip Knapp, Joshua
Westphal. Ausgezeichnet für das Projekt Junge Wilde (Jugendtrainer Spvgg Mössingen)
Marvin Bock, Tim Saur, Max Bulander und Jakob Meister. Bei der Q-Rage-AG (Projekt
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage) sind dabei: Marcel Griesbach, Marco
Griesbach, Liliana Ziefle, Alina Schalk, Arifin Thiergen, Kimi Sickinger, Kjel Sickinger,
Carolin Zeh, Leon Brauquier, Jannik Peters, Levin Götz, Leonhard Klaiber, Faouzana
Dwomoh, Chase Walinski, Jana Ibrahim, Lena Rödiger und Tarek Kenawi.

Urlaub ohne Koffer 2020

„ …natürlich gang i do wieder mit! Jetzt han I lang gnuag meine oigene vier Wänd` oguckt!“

Im Frühjahr sah es zunächst gar nicht so aus, als dass der seit Jahren gut eingeführte und einmal im Jahr stattfindende Urlaub ohne Koffer auch in diesem Jahr stattfinden könnte.

Doch dann Ende Mai kam Fahrt in die Organisationsgruppe. Der Vorstand der Bürgerstiftung vertrat die Ansicht, dass er selbstverständlich durchgeführt wird, wenn das Tagungshaus Bittenhalde öffnet und die Senioren aufnimmt. Das „Ok“ von dort kam rechtzeitig und die Anmeldungen folgten so schnell, dass die auf Grund der Abstandsregeln verkleinerte Gruppe von 15 Teilnehmern „oms nomgucka voll war“!

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So sehr diese besonderen Tage von allen herbeigesehnt waren, so schnell und kurzweilig flogen sie auch vorüber. Vor allem den letzten Tag wollten einige am Liebsten anhalten. „Jetzt han i mi grad dro gwehnt ond jetzt isch scho wieder romm! Schade!!“

Nicht nur die teilnehmenden Senioren hatten Freude am abwechslungsreichen Programm der vier Tage, auch die zwölf ehrenamtlichen Helferinnen und Fahrer haben die Tage genossen. Ihnen gilt unser Dank für ihr großes Engagement. Ebenfalls bedanken möchte sich die Bürgerstiftung Mössingen bei der Firma Opel Maier, der Katholischen Kirche, der Spvgg Mössingen und der Familie Bühler für die kostenlose Bereitstellung der Busse.

Die Besonderheiten der Hygienepläne beim Einsteigen in den Bus oder im Tagungshaus, das Tragen der Maske hat Mann/Frau ganz selbstverständlich mit gemacht. Was uns ein großes Lob vom Personal des Hauses eingebracht hat!

Die Küchenfeen vom Haus Bittenhalde haben uns aufs Beste versorgt, vom Frühstück, über ein leckeres Mittagessen mit grandiosem Salatbüfett (oft waren es 6 verschiedene Salate) bis zum Kuchenbüfett …. es fehlte an nichts! Gut dass das tägliche Morgenprogramm mit einer intensiven Gymnastik begann, sonst wäre eventuell die eine oder andere Hose zu eng geworden.

Durchgeführt wurde das Ganze von den beiden „Tandem“-Frauen. Ellenore Steinhilber und Birgit Huttenlocher sorgten dafür, dass die Senioren körperlich, geistig und seelisch „Nahrung und Training“ mit dem abwechslungsreichen Programm erfuhren. Dies wurde dann auch mit viel Lob, schönen Begegnungen und Gesprächen gedankt.

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Nach der Gymnastik folgte ein Themenvortrag. So erfuhren wir manches über feine Pfeffer aus aller Welt, das Schaltjahr oder über Heilkräfte, die uns gesund erhalten.

Nach der Mittagsruhe hatten wir am Dienstag Besuch von Pfarrer Braun-Dietz, der uns Interessantes über Kreuze im Steinlachtal erzählte, am Mittwoch waren wir mit Oberbürgermeister Bulander im „Dalli-Dalli“- Studio, am Donnerstag besuchte der Vorstand der Bürgerstiftung Hartmut Mezger die gesellige Runde, es wurde gespielt, viel gelernt und gelacht bei Brettspielen und vor allem beim Stadt – Land – Fluss – Quiz, wenn es darum ging, ein Schimpfwort zum entsprechenden Buchstaben zu finden. Wer weiß schon, was ein I-Lektriker ist oder ein Lellabebbl?

Der Freitagnachmittag hatte noch ein besonderes Highlight bereit. Am Nachmittag kam „Berta“, eine waschechte Schwäbin aus Kirchentellinsfurt und ließ uns an ihrem Alltag teilhaben. Das Besondere bei „Berta“ ist, sie ist eine Marionette, die von Sigrun Zimmermann gespielt wird. „Berta“ interessierte sich auch sehr für den „Urlaub ohne Koffer“ und würde gerne im nächsten Jahr auch mal mitfahren.

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Viel zu schnell waren die erfüllten Tage vergangen und mancher ging fast traurig wieder nach Hause.

Mehr Bilder vom Urlaub ohne Koffer 2020 finden Sie hier

Gymnastik im Grünen 2020

Abschlussbericht Projekt Gymnastik im Grünen 2020

Die Gymnastik im Grünen fand dieses Jahr vom 17.06.2020 bis 09.09.2020 immer Mittwochvormittag von 9.00 bis 9.45 Uhr statt. Es waren, Corona-bedingt insgesamt 13 Termine, von denen keiner wegen schlechter Witterung ausfallen oder abgebrochen werden musste.

Insgesamt haben 469 Personen daran teilgenommen, das heißt im Schnitt ca. 36 Teilnehmer /Termin.

Als Kursleiterinnen waren Marion Speidel, Anne Ehmann, Ellenore Steinhilber, Simone Kopp,  Anita Ehmann und Gaby Maurer tätig.  Die meisten von ihnen haben als Kursort den Hartplatz oberhalb des roten großen Platzes zwischen Quenstedt-Gymnasium und Hallenbad bevorzugt, da dieser bei heißer Witterung auch Schatten spendet. Oft sind wir aber auch auf den roten Platz gegangen, auf Grund der hohen Zahl der Teilnehmerinnen.

Als Vertreterin der Bürgerstiftung war Hanne Wick an allen Terminen dabei, sie hat die Spendenkasse verwaltet und die Dokumentation der Teilnehmer übernommen.

Ein Hautdesinfektionsmittel stand den Teilnehmerinnen immer zur Verfügung.

Die Kursleiter haben bei jedem Termin auf das Corona-bedingte Abstandsgebot hingewiesen.

In diesem Zusammenhang gilt Dieter Neth ein großer Dank, er hat uns dieses Jahr tatkräftig unterstützt, er war immer erreichbar, wenn etwas nicht geklappt hat und Dank seiner guten Öffentlichkeitsarbeit war die Gymnastik sehr gut besucht. Zum Teil kamen die Teilnehmerinnen bis aus Hechingen und den angrenzenden Teilorten.

Es war auch dieses Jahr wieder ein gelungenes Projekt und die Teilnehmerzahl hat sich im Vergleich zum letzten Jahr stark erhöht.

Das Buch der BürgerStiftung Mössingen

Ortschronik Mössingen mit Belsen, Öschingen, Talheim

Die Halle der Kreissparkasse Mössingen war fast bis auf den letzten Platz gefüllt, so groß war das Interesse an dem neuen Buch der BürgerStiftung Mössingen. Der Vorsitzende der BürgerStiftung Dieter Neth begrüßte die Gäste der Buchvorstellung, die fünf Autoren und die drei unterstützenden und beratenden Fachleute, die alle zum Gelingen des Werkes beige-tragen haben, Bürgermeister Gönner und die Vertreter des Gastgeber der Veranstaltung Marc Schmid und Birgit Midinet von der Kreissparkasse Tübingen.
Die Geschichten und Ereignisse in dieser reich bebilderten Ortschronik reichen von den ers-ten Funden aus den Jahren 5000 v. Chr. bis in die Gegenwart.

Das Autorenteam

Für die Öschinger wirkten Frau Barbara U. Schmid und Manuela Grießhaber mit, die Talhei-mer Historie wurde von Albrecht Schumacher beigesteuert und Ernst Schumacher und Ro-land Ritz beschäftigten sich mit den Mössinger Themen. Die Generationen der Drechslerlinie der Familie Ehmann wurden seit 1525 von dem Familienmitglied Roland Ritz in das Werk eingebunden.

 

 

 

 

 

Frau Dr. Franziska Blum begleitete das Autorenteam von Beginn an beratend und stellte in ihrer Laudatio das Buch den interessierten Zuhörern vor. Prof. Dr. Rainer Gülch gestaltete den Einband des Buches und Horst Schmid unterstütze das Autorenteam als Lektor.

Einen Willkommensgruß richtete Marc Schmid, Regionaldirektor der Kreisparkasse Mössin-gen, als Vertreter des Gastgebers der Veranstaltung an die Gäste. Bürgermeister Martin Gönner spannte in seinem Grußwort sogar einen weiten Bogen über die griechische Mytho-logie, um die Autoren und das Werk zu würdigen.

Das Flötenquartett der Jugendmusikschule unter der Leitung von Christina Rettich zauberte tolle Musik aus ihren Instrumenten und umrahmte so die Vorstellung des Buches musikalisch.

Beim abschließenden Imbiss unterhielten sich die Besucher der Buchvorstellung noch lange über die Ortschronik und lobten das immense ehrenamtliche Engagement des Autorenteam und dessen Unterstützer.

 

Die Ortschronik liegt zum Verkauf für 20 EUR an folgenden Stellen aus
•  Unser Buchladen, Bahnhofstraße 13
•  Café Pausa, Löwensteinplatz 2
•  Spezcom, Stegstraße 8
•  Getränkemarkt Brauhaus Fischer, Auf der Lehr 30
•  Ortsverwaltung Talheim
•  Ortsverwaltung Öschingen
•  Metzgerei Grießhaber Öschingen, Reutlinger Straße 37
•  Kreissparkasse Mössingen, Hauptstelle
Wir wünschen allen Lesern viel Spaß beim Schmökern in der Geschichte von Mössingen, Belsen, Öschingen und Talheim.

Liedersingen unter der Talheimer Linde

Singen auf dem Bänkle der BügerStiftung

1. Talheimer Liedersingen

Eine sangesfreudige Schar Talheimer traf sich am 26. September auf dem Bänkle der BürgerStiftung Mössingen unter der Talheimer Linde zu einem Liederabend. Begleitet wurden die Sänger von Christoff Herrmann auf dem Akkordeon.

Vom kühlen Wetter ließen sich die Sänger nicht abschrecken und eine große Bandbreite von Volks- und Wanderlieder belebten den musikalischen Reigen.

Christoff Herrmann bereicherte das Singen mit Gedichten von Sebastian Blau. Nach etwas mehr als einer Stunde und bei einbrechender Dunkelheit beschlossen die Sänger den Abend mit „Nun Ade zur guten Nacht“ und äußersten den Wunsch, das Singen im nächsten Jahr wieder zu veranstalten.

Erlebnistag 2019 der Jugendpreisträger

Erlebnistag für die Jugendpreisträger 2019

Der schon traditionelle Erlebnistag für die Preisträger des Jugendpreises der Bürgerstiftung Mössingen in Stuttgart hat auch in diesem Jahr wieder viel Außergewöhnliches geboten. Besuch im Landtag, Blick hinter die Kulissen bei der Besichtigung des Lagezentrums der Landesregierung, Einblicke in die kriminalistische Arbeit des Landeskriminalamtes und Ausblicke vom Stuttgarter Fernsehturm füllten den Tag restlos aus. „Junge Menschen engagieren sich gemeinnützig“, ist das Leitmotiv des Jugendpreises der Bürgerstiftung. Mit dem Erlebnistag als Bestandteil des Jugendpreises fand dieses herausragende Engagement für die Technik-Crew der Friedrich-List-Gemeinschaftsschule eine besondere Anerkennung. Die für ihr Engagement in der Leitung des Jugendrotkreuzes ausgezeichneten Jugendlichen waren leider verhindert.

Beim Besuch im Landeskriminalamt wurde schnell klar, dass hier das Besondere der kriminalistischen Arbeit Alltag ist. Hier gab es Einblicke in die Arbeit dieser Zentralstelle für die Kriminalitätsbekämpfung, und die Untersuchungsmethoden in den Laboren der Kriminaltechnik lösten Erstaunen aus. Wie macht man latente Fingerspuren sichtbar? Was sagen den Kriminalisten Reifenspuren? Wie erkennt man gefälschte Dokumente?

 

Dies und noch viel mehr wurde in den Laboren an konkreten Objekten gezeigt. Ihre eigenen Fingerabdrücke konnten die Jugendlichen schwarz auf weiß mit nach Hause nehmen.

Hinter die Kulissen ging es auch bei der Besichtigung des „modernsten Lagezentrums Deutschlands“ im Innenministerium. Im Alltag laufen hier alle sicherheitsrelevanten Informationen aus und mit Auswirkungen auf die Lage in Baden-Württemberg zusammen. Wenn es in Baden-Württemberg zu größeren Schadensereignissen kommt, werden hier alle notwendigen Maßnahmen koordiniert. Unterstützt durch moderne Technik und organisatorisch gut vorbereitet kann von hier aus bei kritischen Ereignissen schnell und sachgerecht zur Gewährleistung der Sicherheit reagiert werden.

Im neu renovierten Baden-Württembergischen Landtag durften die Teilnehmer auf den Abgeordnetensitzen in den ersten Reihen Platz nehmen und sich ganz als gewählte Volksvertreter fühlen. Die Leitung dieser Plenarsitzung übernahm dann die „Parlamentspräsidentin“ aus den Reihen der Schüler unterstützt durch ihre zwei „Schriftführer“. Spannend wurde es dann bei der Wahl des „Ministerpräsidenten“ aus den Vorschlägen der fünf „Fraktionen“.

Nach so vielen Informationen ging es für die Mädchen und Jungen zum Abschluss auf den Stuttgarter Fernsehturm. Der wunderbare Sommertag bot herrliche Blicke über Stadt und Land – und natürlich auch auf die Alb mit den Mössinger Hausbergen.

Viele Bilder finden Sie auf der Homepage der Bürgerstiftung.

Der Jugendpreis der Bürgerstiftung soll auch im kommenden Jahr für alle Altersgruppen der Schüler und für Auszubildende wieder verliehen werden. Vorschläge können die Schulen, Vereine, kirchliche und soziale Einrichtungen und Ausbildungsbetriebe einreichen. Die Bewerbungsunterlagen  und Kriterien für die Verleihung des Jugendpreises der Bürgerstiftung stehen auf der Homepage unter www.bürgerstiftung-mössingen.de (Bewerbung / Ausschreibung). Alle können sich jetzt bereits überlegen, wen sie gerne als Einzelperson oder Personengruppe nächstes Jahr für den Preis vorschlagen möchten.

Jugendpreis und Erlebnistag 2019

Technik-Crew der Friedrich-List-Gemeinschaftsschule und DRK Jugendleitung erhalten Jugendpreis 2019 der Bürgerstiftung

„Junge Menschen engagieren sich gemeinnützig“ stand als Motto bei der Verleihung des Jugendpreises 2019 der Bürgerstiftung Mössingen am Freitagabend im Musiksaal der Gottlieb-Rühle-Schule im Mittelpunkt. Bereits zum vierten Mal zeichnet die Bürgerstiftung gemeinnütziges ehrenamtliches Engagement mit dem Jugendpreis aus. Preisträger 2019 sind in der Kategorie Mittelstufe die Technik-Crew der Friedrich-List-Realschule und in der Kategorie Oberstufe die Gruppenleitung im Jugendrotkreuz des DRK Ortsverein Mössingen-Ofterdingen.

Der Vorsitzende des Vorstands der Bürgerstiftung, Dieter Neth, hob ebenso wie Oberbürgermeister Michael Bulander die herausragende Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für ein gutes Miteinander in der Gesellschaft heraus. So unterschiedlich die ausgezeichneten Aktivitäten in diesem Jahr auch sind, haben beide gemein, dass sich die Jugendlichen mit ihren Fähigkeiten in ihrer Freizeit zum Wohle anderer einsetzen oder mit ihrem Beitrag zum Gelingen von Projekten beitragen. Aus dem Vorstand und der Jury der Bürgerstiftung würdigten Christina Rettich und Dieter Schneider die Preisträger 2019.

Preisträger Technik Crew der Friedrich-List-Gemeinschaftsschule:
Nicole Schlicht, Sarah Sailer, Selina Hübler, Emil Schneider, Marcel Holstein, Franz Lutz, Marcel Brielmann, Leonard Holzer, Bastian Geupel, Julian Sigle, Fabian Schmidt, Christian Fricke, Joshua Westphal
Preisträger Gruppenleiterinnen des Jugendrotkreuz: Michelle Jauch, Emily Schmuck, Sonja Schmid

Im Dialog mit Christina Rettich erklärten die drei Gruppenleiterinnen des Jugendrotkreuzes Michelle Jauch, Emily Schmuck und Sonja Schmid, wie sie die Kinder in den von ihnen betreuten Gruppen spielerisch an Erste Hilfe-Maßnahmen heranführen und dabei anschaulich aus dem Bereitschaftsdienst des DRK Material und Geräte mit verwenden. Auch bei den Zeltlagern des Jugendrotkreuzes sind die Gruppenleiterinnen mit dabei und übernehmen Verantwortung. Letztlich werden mit dieser Jugendarbeit die Wurzeln gelegt für die späteren Sanitäter im DRK. Spätestens wenn ein Rettungswagen mit Blaulicht und Martinshorn durch die Straßen rast, wird jedem bewusst, wie wichtig diese frühe Hinführung zum Helfer im Sanitätsdienst ist. Christina Rettich regte eine Ausweitung der Arbeit des Jugendrotkreuzes auf die Schulen an. Das sei zwar wünschenswert, stoße aber an die personellen Grenzen, denn dafür gebe es derzeit einfach nicht genügend Gruppenleiter, meinten die Preisträger.

Dieter Schneider stellte fest, dass die Bereitschaft junger Menschen, sich in Vereinen, Kirchen, Schulen oder bei gesellschaftlichen Projekten zu engagieren, ungebrochen ist. Dies zeigten empirische Studien, aber viel wichtiger sei es, dass dies in Mössingen auch tatsächlich ganz praktisch zutreffe. Insofern stünden die ausgezeichneten Aktivitäten stellvertretend für vielfältiges ehrenamtliches Engagement junger Menschen in Mössingen.

Die Technik-Crew aus den Mittelstufenklassen der Friedrich-List-Gemeinschaftsschule besteht aus gleich 13 Schülerinnen und Schülern – und weitere sind aktuell noch dazu gekommen. Statt zu sagen, „man müsste mal etwas tun“, haben diese Schülerinnen und Schüler unter Anleitung der Technik-Lehrerin, Frau Meret Fluhr, das Heft des Handelns in die Hand genommen und gesagt, „WIR machen das“. Sie haben sich der Veranstaltungstechnik verschrieben und betreuen Schulveranstaltungen, wie z.B. Einweihungsfeier, Musical, Modenschau, Schulabschlussfeier u.a. Dabei investieren sie bei den Veranstaltungen und den Vorbereitungen und Proben sehr viel Freizeit. Sie arbeiten im Hintergrund, damit andere im Rampenlicht stehen können. Mit ihrer aufgebauten Kompetenz übernehmen sie große Verantwortung für das Gelingen der von ihnen betreuten Veranstaltungen. Bevor sie mit einer Bildpräsentation erklärten, was sich hinter der technischen Betreuung von Schulveranstaltungen verbirgt, konnten die Preisträger an Ort und Stelle zeigen, dass sie ihr Handwerk verstehen. Die Nagelprobe bestanden sie glänzend. Im Nu hatte die Crew die für sie fremden Beamer und Laptop zusammengestöpselt, so dass alles auf Anhieb reibungslos funktionierte.

Für die Preisträger geht es mit der Bürgerstiftung bereits am 22. Juli zum Erlebnistag nach Stuttgart. Mit dem Besuch des Landtags von Baden-Württemberg, des Lagezentrums im Innenministerium und des Landeskriminalamtes gibt es ein interessantes Programm mit nicht alltäglichen Einblicken hinter die Kulissen.

Bewerbungsunterlagen für das Jahr 2020: Bewerbung / Ausschreibung

Erlebnistag für die Jugendpreisträger 2019


Der schon traditionelle Erlebnistag für die Preisträger des Jugendpreises der Bürgerstiftung Mössingen in Stuttgart hat auch in diesem Jahr wieder viel Außergewöhnliches geboten. Besuch im Landtag, Blick hinter die Kulissen bei der Besichtigung des Lagezentrums der Landesregierung, Einblicke in die kriminalistische Arbeit des Landeskriminalamtes und Ausblicke vom Stuttgarter Fernsehturm füllten den Tag restlos aus.

„Junge Menschen engagieren sich gemeinnützig“, ist das Leitmotiv des Jugendpreises der Bürgerstiftung. Mit dem Erlebnistag als Bestandteil des Jugendpreises fand dieses herausragende Engagement für die Technik-Crew der Friedrich-List-Gemeinschaftsschule eine besondere Anerkennung. Die für ihr Engagement in der Leitung des Jugendrotkreuzes ausgezeichneten Jugendlichen waren leider verhindert.
Beim Besuch im Landeskriminalamt wurde schnell klar, dass hier das Besondere der kriminalistischen Arbeit Alltag ist. Hier gab es Einblicke in die Arbeit dieser Zentralstelle für die Kriminalitätsbekämpfung, und die Untersuchungsmethoden in den Laboren der Kriminaltechnik lösten Erstaunen aus. Wie macht man latente Fingerspuren sichtbar? Was sagen den Kriminalisten Reifenspuren? Wie erkennt man gefälschte Dokumente?

Dies und noch viel mehr wurde in den Laboren an konkreten Objekten gezeigt. Ihre eigenen Fingerabdrücke konnten die Jugendlichen schwarz auf weiß mit nach Hause nehmen.
Hinter die Kulissen ging es auch bei der Besichtigung des „modernsten Lagezentrums Deutschlands“ im Innenministerium. Im Alltag laufen hier alle sicherheitsrelevanten Informationen aus und mit Auswirkungen auf die Lage in Baden-Württemberg zusammen. Wenn es in Baden-Württemberg zu größeren Schadensereignissen kommt, werden hier alle notwendigen Maßnahmen koordiniert. Unterstützt durch moderne Technik und organisatorisch gut vorbereitet kann von hier aus bei kritischen Ereignissen schnell und sachgerecht zur Gewährleistung der Sicherheit reagiert werden.

Im neu renovierten Baden-Württembergischen Landtag durften die Teilnehmer auf den Abgeordnetensitzen in den ersten Reihen Platz nehmen und sich ganz als gewählte Volksvertreter fühlen. Die Leitung dieser Plenarsitzung übernahm dann die „Parlamentspräsidentin“ aus den Reihen der Schüler unterstützt durch ihre zwei „Schriftführer“. Spannend wurde es dann bei der Wahl des „Ministerpräsidenten“ aus den Vorschlägen der fünf „Fraktionen“.
Nach so vielen Informationen ging es für die Mädchen und Jungen zum Abschluss auf den Stuttgarter Fernsehturm. Der wunderbare Sommertag bot herrliche Blicke über Stadt und Land – und natürlich auch auf die Alb mit den Mössinger Hausbergen.

Viele Bilder finden Sie auf der Homepage der Bürgerstiftung.

Der Jugendpreis der Bürgerstiftung soll auch im kommenden Jahr für alle Altersgruppen der Schüler und für Auszubildende wieder verliehen werden. Vorschläge können die Schulen, Vereine, kirchliche und soziale Einrichtungen und Ausbildungsbetriebe einreichen. Die Bewerbungsunterlagen und Kriterien für die Verleihung des Jugendpreises der Bürgerstiftung stehen auf der Homepage unter www.bürgerstiftung-mössingen.de (Bewerbung / Ausschreibung). Alle können sich jetzt bereits überlegen, wen sie gerne als Einzelperson oder Personengruppe nächstes Jahr für den Preis vorschlagen möchten.

Urlaub ohne Koffer 2019

Vier Tage Urlaub, umsorgt von netten Menschen, mit einem abwechslungsreichen Programm für Senioren, das ist „Urlaub ohne Koffer“ im Haus Bittenhalde in Tieringen. Vom 25. bis zum 28.Juni 2019 erlebten 28 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus Mössingen, Öschingen und Talheim diese Abwechslung vom Alltag ohne lästiges Kofferpacken. Sechszehn ehrenamtliche Helferinnen und Helfer holten die Seniorinnen und Senioren zuhause ab und brachten sie abends wieder sicher nachhause.

Viele Urlauber haben die 80 überschritten, manche leben zwischenzeitlich alleine und bei einigen sind die Kinder weit über die Lande verstreut. Der Urlaub ohne Koffer wird somit zum ersehnten Gemeinschaftserlebnis.

Jeder Urlaubstag begann gegen 8.45 Uhr nach der Ankunft der Kleinbusse in Tieringen mit einem Frühstück und anschließender Gymnastik, die zum festen Programm gehörte. Das Volksliedersingen zählte, wie in jedem Jahr, zu einem der Höhepunkte der Freizeit.

 

Themenschwerpunkte in diesem Jahr waren: Die Störche und die schwäbische Mundart.

Für Mittagessen und den Nachmittagskaffe war bestens gesorgt. Ebenfalls gab es die Gelegenheit, am Mittag zu schlafen, was bei der Hitze auch gerne angenommen wurde.

Mit seinem Besuchen an einem Nachmittag überraschte unser Oberbürgermeister Bulander die Seniorinnen und Senioren. Irmgard Daiber-Rahn gestaltete ebenfalls einen Nachmittag mit der Gruppe und brachte dazu viele Musikinstrumente mit.

Den Gästen, die zum Gelingen des „Urlaubs ohne Koffer“ durch ihre Wertschätzung und Unterhaltung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beigetragen haben, sei im Namen aller besonders gedankt.

Von Tag zu Tag konnte das Betreuerteam beobachten, wie sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in ihrer Mimik, ihrer Körperhaltung und im Kontakt zu den anderen Teilnehmern positiv veränderten, was das Team als Zeichen des Dankes und gegenseitige Wertschätzung gerne annahm.

Getragen wird die Seniorenfreizeit von der Bürgerstiftung Mössingen, es war bereits die zweite erfolgreiche Freizeit im Haus Bittenhalde in Tieringen. Geleitet wird der „Urlaub ohne Koffer“ von Birgit Huttenlocher und Ellenore Steinhilber, die beiden werden von zwanzig ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen unterstützt.

Das gute und bewährte Team wechselte alle zwei Tage und war mit viel Herzblut bei der Sache, schließlich wollten alle zusammen den 28 Senioren vier unvergessliche Tage schenken.

 

Das Engagement des Betreuerteams mündete dann auch schon vor Ende des Urlaubs in den Wunsch der Seniorinnen und Senioren nach Wiederholung im kommenden Jahr. Für die Bürgerstiftung Mössingen ist es daher keine Frage, mit diesem Urlaubsangebot auch im nächsten Jahr unseren Seniorinnen und Senioren eine Freude zu machen,

Der Wunsch an dieser Veranstaltung teilzunehmen, war in diesem Jahr so groß, dass einige leider nur auf die Warteliste genommen werden konnten.

Der besondere Dank der BürgerStiftung Mössingen gilt Birgit Huttenlocher und Ellenore Steinhilber für die Organisation und verantwortliche Durchführung, er geht an alle Helferinnen und Helfer, ohne deren Engagement eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre.

An Nachwuchs fehlt es dem Betreuerteam nicht, in diesem Jahr waren drei neue Ehrenamtliche zum ersten Mal dabei. Hervorzuheben ist das Engagement von Siglinde Göhner, sie betreute bereits zum 16. Mal die Teilnehmer des „Urlaubs ohne Koffer“, der zuvor von der Diakonie durchgeführt wurde.

Die BürgerStiftung Mössingen sagt auch allen Sponsoren ein herzliches Dankeschön für die Zurverfügungstellung der Kleinbusse, dem Autohaus Opel Maier, Ford Wagner, der Katholischen Kirchengemeinde und Karosseriebau Schlegel.

Erlebnistag für die Jugendpreisträger 2018

Der Erlebnistag für die Preisträger des Jugendpreises der Bürgerstiftung Mössingen in Stuttgart hat auch in diesem Jahr wieder viel Außergewöhnliches geboten. Das Programm bot nicht alltägliche Einblicke hinter die Kulissen. Besuch im Landtag, Besichtigung des Lagezentrums der Landesregierung, Einblicke in die kriminalistische Arbeit des Landeskriminalamtes und Ausblicke vom Stuttgarter Fernsehturm füllten den Tag restlos aus. „Junge Menschen engagieren sich gemeinnützig“, ist das Leitmotiv des Jugendpreises der Bürgerstiftung. Mit dem Erlebnistag als Bestandteil des Jugendpreises fand dieses herausragende Engagement für die Freifunk-AG des Quenstedt-Gymnasiums eine besondere Anerkennung. Die für ihr Engagement beim neuen Jugendzentrum Bästenhardt ausgezeichneten Jugendlichen waren leider verhindert.

Beim Besuch im Landeskriminalamt wurde schnell klar, dass hier das Besondere der kriminalistischen Arbeit Alltag ist. Hier gab es Einblicke in die Arbeit dieser Zentralstelle für die Kriminalitätsbekämpfung, und die Untersuchungsmethoden in den Laboren der Kriminaltechnik lösten Erstaunen aus. Dann konnten die Jugendpreisträger in die Rolle der Spurensicherung schlüpfen und selbst Hand anlegen. Mit dem Magna Brush-Pinsel wurden ihre eigenen Fingerspuren auf einer Fliese deutlich sichtbar. Und am Ende durften die Mädchen und Jungen die Fliese mit ihren gesicherten Handflächenabdruck als Andenken an den Besuch mit nach Hause nehmen.

Hinter die Kulissen ging es auch bei der Besichtigung des „modernsten Lagezentrums Deutschlands“ im Innenministerium. Im Alltag laufen hier alle sicherheitsrelevanten Informationen aus und mit Auswirkungen auf die Lage in Baden-Württemberg zusammen. Wenn es in Baden-Württemberg zu größeren Schadensereignissen kommt, werden hier alle notwendigen Maßnahmen koordiniert. Unterstützt durch moderne Technik und organisatorisch gut vorbereitet kann von hier aus bei kritischen Ereignissen schnell und sachgerecht zur Gewährleistung der Sicherheit reagiert werden.

Im neu renovierten Baden-Württembergischen Landtag durften die Teilnehmer auf den Abgeordnetensitzen in den ersten Reihen Platz nehmen und sich ganz als gewählte Volksvertreter fühlen. Wie wird man Abgeordneter und wie läuft die Parlamentsarbeit ab, wurden anschaulich erläutert, bevor sich alle um den erhöhten Platz des Landtagspräsidiums zum Foto drängten.

Nach so vielen Informationen ging es für die Mädchen und Jungen zum Abschluss auf den Stuttgarter Fernsehturm. Der wunderbare Spätsommertag bot herrliche Blicke über Stadt und Land – und natürlich auch auf die Alb mit den Mössinger Hausbergen. Und für die Preisträger der Freifunk-AG des Quenstedt-Gymnasiums war zudem die exponierte Stellung des Fernsehturms mit den vielen Antennen beeindruckend.

Viele Bilder vom Erlebnistag finden Sie in den Impressionen

Der Jugendpreis der Bürgerstiftung soll auch im kommenden Jahr für alle Altersgruppen der Schüler und für Auszubildende wieder verliehen werden. Die Bewerbungsunterlagen und Kriterien für die Verleihung des Jugendpreises der Bürgerstiftung stehen auf der Homepage unter www.bürgerstiftung-mössingen.de im Downloadbereich.